Presse

BSQBW Pressemeldung Nr. 15 vom 15. Oktober 2014

Veranstaltungsreihe "Wohnen im Alter"
November 2014 bis März 2015

Ein Wunsch der meisten älteren Menschen ist es, möglichst lange selbstbestimmt und selbstständig in der vertrauten Umgebung leben zu können. In den letzten Jahren sind zahlreiche viel versprechende Konzepte für ein Wohnen zu Hause, aber auch für ein Wohnen wie zu Hause, entstanden und umgesetzt worden.
Die Veranstaltungsreihe ?Wohnen im Alter? will diese Entwicklung unterstützen, Erfahrungen weitergeben und den Austausch aller Betroffenen und Beteiligten ? Bürger und Bürgerinnen, Seniorenvertretungen, soziale Dienstleister, Architekten, Wohnungsunternehmen und andere Fachleute ? fördern. Die vier Veranstaltungen zu verschiedenen Schwerpunktthemen ermöglichen eine intensive Befassung mit den einzelnen Ansätzen und Konzepten.

Download Flyer "Veranstaltungsreihe 'Wohnen im Alter'" (PDF, 1,3 MB)



BSQBW Pressemeldung Nr. 14 vom 6. Februar 2014:
Miravilla - Service-Wohnen Hubland erneut ausgezeichnet

Ein gelungenes Rezept aus Selbstständigkeit und Sicherheit

Würzburg. „Ein echtes Vorzeigehaus“ – so bezeichnet Hans-Herbert Holzamer die Miravilla – Service-Wohnen Hubland in Würzburg. Der Vorstand und Geschäftsführer der Bayerischen Stiftung für Qualität im Betreuten Wohnen ist eigens aus Gräfelfing angereist, um die Urkunde zu überreichen. Als erste Wohnanlage für Betreutes Wohnen hat sich die Miravilla rezertifizieren lassen und mit Bravour bestanden. Prof. Dr. Alexander Schraml und Matthias Rüth, beide Geschäftsführer der Senioreneinrichtungen des Landkreises Würzburg, freuen sich über die Auszeichnung und das „bemerkenswerte Ergebnis“.

Bereits 2002, als die Miravilla gebaut wurde, hat sie das Qualitätssiegel der Bayerischen Stiftung erhalten. Ende letzten Jahres stand nun erneut eine freiwillige Prüfung auf dem Programm. Dazu war die Auditorin Iris Heerdes zu Gast in der Wohnanlage, um die Bewohner zu befragen. Von Interesse waren nicht nur die Angaben zur Lebenssituation und dem gesundheitlichen Zustand der älteren Menschen. Vielmehr stand im Fokus zu erfahren, wie zufrieden die Bewohner mit dem Betreuungsträger – sprich den Senioreinrichtungen – sind.

Ob es um Betreuungszeiten, die verschiedenen Angebote im Haus oder die Qualität der durchgeführten Leistungen ging – die Mehrheit der Bewohner zeigte sich „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“. Auditorin Iris Heerdes lobte auch das Engagement von Gertrud Aulenbach, die seit über zehn Jahren als Betreuungskraft für die Anliegen der Mieter und Eigentümer ein offenes Ohr hat. Hans-Herbert Holzamer ergänzte: „Wohlfühlen erfüllt sich im Alltag und da gilt die Miravilla als gelebtes Beispiel“.

Die Geschäftsführung der Senioreneinrichtungen war aber auch über Vorschläge und Anregungen dankbar. So wurde von den Senioren zum Beispiel der Wunsch geäußert, die Aufenthaltsräume noch gemütlicher zu gestalten. Prof. Dr. Alexander Schraml schlug vor, die Cafeteria oder die Weinstube mit Sesseln oder Sofas auszustatten. Dann könnten sich die Bewohner auch einfach mal zu einer gemütlichen Kaffee- und Plauschrunde treffen. Bisher werden die Veranstaltungsräume schon rege zum Karten spielen, musizieren oder für große Festlichkeiten genutzt.

Neben der Miravilla gehören zu den Senioreneinrichtungen noch weitere Service-Wohnanlagen in Rimpar, Kürnach, Estenfeld und Eibelstadt. Das neueste Haus entsteht derzeit in Ochsenfurt. Die 24 Appartements für selbstständiges Wohnen werden im Sommer dieses Jahres fertig gestellt. Vier Wohnungen sind davon noch als Kapitalanlage oder für Eigennutzer zu erwerben. Das gelungene Rezept aus der Miravilla, eine gesunde Mischung aus Selbstständigkeit und Sicherheit, will man auch in Ochsenfurt mit Erfolg umsetzen.

Kontakt:

Senioreneinrichtungen des Landkreises Würzburg gGmbH
Matthias Rüth
Geschäftsführer
Zeppelinstraße 67, 97074 Würzburg
Tel. 0931 8009-111
E-Mail: matthias.rueth@senioreneinrichtungen.info
www.senioreneinrichtungen.info


BSQBW Pressemeldung Nr. 13 vom 27. Januar 2012

Selbstbestimmt leben – oder fremdgesteuert?

Wollen Sie mit einer Kamera überwacht werden, damit im Falle eines Falles Hilfe rasch zur Stelle sein kann? Oder verletzt das Ihre Menschenwürde?
Mehr als 800 Experten aus Forschung, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutierten am 24. und 25. Januar 2012 auf dem "Ambient Assisted Living" (AAL)-Kongress in Berlin die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft. Unter AAL versteht man Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden, um die Lebensqualität für Menschen zu erhöhen.
"Wir wollen die Herausforderungen der alternden Gesellschaft meistern", sagte der VDE-Vorstandsvorsitzende Hans Heinz Zimmer bei der Eröffnung des Kongresses, der vom BMBF und vom VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik e.V.) zum 5. Mal veranstaltet wurde. Dazu gehöre, Menschen bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und den Alltag komfortabler, sicherer und energieeffizienter zu machen.
Deutschland wird bereits 2035 eine der ältesten Bevölkerungen weltweit haben. Damit verbunden ist ein deutliches Mehr an Pflegebedarf und Kosten. Entlastung bieten technische Assistenzsysteme - von Putzrobotern über Alarmsysteme bis hin zu telemedizinischen Systemen. Kommunen müssen altengerechte Wohn- und Infrastrukturen aufbauen. Mit altersgerechten technischen Assistenzsystemen lassen sich nicht nur Notfallsituationen erkennen und vermeiden. Mit einem effizienten Informations- und Prozessmanagement lassen sich beispielsweise auch die Früherkennung und die Prävention bei gesundheitlichen Problemen verbessern.
Um AAL-Effizienzpotenziale für das Gesundheitswesen zu nutzen, sind vor allem Breitbandverbindungen in jeden Haushalt, neuartige Roaming-Konzepte und eine verlässliche Qualität von Diensten sowie elektronische Akten für medizinische Informationen für jeden Bürger, die Abrechenbarkeit von telemedizinischen Leistungen und der konsequente Einsatz von medizinischen Standards auch in Forschungsprojekten erforderlich. Bei den technischen Grundlagen für IT im AAL-Umfeld liegen die wesentlichen Herausforderungen in der Unterstützung einer vollständigen Kette der Informationsverarbeitung von der sensorischen Erfassung über Sensordatenfusion und die Rechenleistung bis hin zum Energieverbrauch und zur Betrachtung der Wirtschaftlichkeit der technischen Infrastruktur.
Die Technologien hierfür sind da. Die Herausforderung liegt in der Interoperabilität von Endgeräten. Damit sich Teilkomponenten vergleichen, kombinieren, austauschen und nachrüsten lassen, sind spezifische Normen und Standards erforderlich. Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Kommission Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik im DIN und VDE (VDE|DKE) die Deutsche Normungs-Roadmap AAL erarbeitet. Sie soll die Entwicklung und Umsetzung von AAL-Anwendungen beschleunigen.
Im Umfeld der Veranstaltungen äußerte sich der Vorsitzende der Bayerischen Stiftung für Qualität im Betreuten Wohnen, BSQBW e.V., Hans-Herbert Holzamer, dass "sich auch die wünschenswerteste Unterstützung an dem Scham- und Würdegefühl der Menschen orientieren" müsse. Dieses unterliege sicherlich "kulturellen und zeitabhängigen Schwankungen." Aber eine ständige Überwachung durch Kameras scheide für ihn aus. Gefordert seien Systeme, die sich nur dann einschalteten, wenn Gefahr im Verzug sei, sonst aber "unauffällig im Hintergrund blieben."


BSQBW Pressemeldung Nr. 12 vom 8. März 2011

Weiche Faktoren

Die BSQBW e.V, will evaluieren, welche weichen Faktoren eine Wohnanlage als lebenswert erscheinen lassen. Die Erkenntnisse will sie den von ihr zertifizierten Wohnanlagen zugute kommen lassen. Als Basis sollen allgemeine Erkenntnisse und eine eigene Befragung dienen. Entsprechende Beschlüsse wurden im Rahmen eines Besuches des "Stadtgarten im Isartal" in Wolfratshausen gefasst.


BSQBW Pressemeldung Nr. 11 vom 7. März 2011

Neuer Vorstand

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung der BSQBW e.V. am 08. Dezember 2010 wurde ein neuer Vorstand für die Dauer von einem Jahr gewählt: Hans-Herbert Holzamer als 1. Vorstand und Geschäftsführer, zu weiteren Vorstandsmitgliedern Frau Esther Niederhammer, Journalistin und Autorin , Frau Friederike Weiss, Steuerberaterin und Herr Markus Donhauser, Architekt.


BSQBW Pressemeldung Nr. 10 vom 9.12.2009

Neuer Vorstand

Die Bayerische Stiftung für Qualität im Betreuten Wohnen BSQBW e.V. hat auf ihrer letzten Vereinssitzung einen neuen Vorstand bestimmt: 1. Vorsitzender ist Hans-Herbert Holzamer, Journalist, 2. Vorsitzende ist Markus Donhauser, Architekt in Regensburg, 3. Vorsitzende ist Friederike Weiss, Steuerberaterin in Nussdorf.


BSQBW Pressemeldung Nr. 9 vom 12.10.2009

Stadtgarten im Isartal erhielt Gütesiegel

Dem „Stadtgarten im Isartal“ in Wolfratshausen ist am 29. September 2009 das Qualitätssiegels der Bayerischen Stiftung für Qualität im Betreuten Wohnen, BSQBW e. V. verliehen worden. Zahlreiche Festredner, darunter Peter Plößl, Bürgermeister der Stadt Wolfratshausen, Ministerialdirigent Franz Wölfl, Leiter der Abteilung III, „Generationen, Frauen, Sozialversicherung“ im Sozialministerium des Freistaates Bayern und Hans-Herbert Holzamer, Vorsitzender BSQBW e.V., hoben nicht nur die Bedeutung dieser Wohnform hervor, „soviel Freiheit wie möglich, soviel Schutz wie nötig“ (Wölfl), sondern lobten die im Stadtgarten realisierte Qualität. Es sei eine „fröhliche, lichte Stimmung“ geschaffen worden, so der Vertreter der Stadt, Plößl. Alfred Haun, der Bauherr des „Stadtgarten im Isartal“, nahm’s zufrieden zur Kenntis, bevor Pfarrer von Bonhorst und Pfarrer Gruberden der prämierten Anlage den kichlichen Segen gaben.


BSQBW Pressemeldung Nr. 8 vom 5.7.2009

Neuer Vorstand

Die Bayerische Stiftung für Qualität im Betreuten Wohnen BSQBW e.V. hat auf ihrer letzten Vereinssitzung einen neuen Vorstand bestimmt: 1. Vorsitzender ist Hans-Herbert Holzamer, Journalist, 2. Vorsitzende ist Silke Stadler, Dipl.-Ing. Architektin, Dipl.-Wirtschaftsingenieur und Vereidigte Sachverständige der Regierung von Oberbayern für barrierefreies und rollstuhlgerechtes Bauen und Wohnen, München, 3. Vorsitzende ist Markus Donhauser, Architekt in Regensburg.


Artikel in der Wochenzeitung "Hallo" vom 23.10.2008

Auf "Herz und Nieren"

Bogenhausen: CosimaGarten als erste Senioren-Wohnanlage in München mit begehrtem Siegel
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Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 17.9.2008

Qualitätssiegel für Senioren-Wohnanlage

Der "Cosima Garten" hat als erste Senioren-Wohnanlage Münchens das Qualitätssiegel der Bayerischen Stiftung für Qualität im betreuten Wohnen erhalten.
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Artikel in der Abendzeitung vom 13./14.9.2008

Siegel für CosimaGarten

Die Bogenhausener Seniorenwohnanlage der BAYERNAREAL wurde für ihre hohe Qualität ausgezeichnet.
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BSQBW Pressemeldung Nr. 7 vom 5.8.2008

CosimaGarten am 9. September

Die Siegelverleihung für den CosimaGarten in München soll nunmehr am 9. September 2008 stattfinden. Voraussetzung ist ein positives Votum der BSQBW e.V. Hierfür wird das Ergebnis einer abschließenden Begutachtung die Grundlage bilden, mit der heute der Lehrbeauftragter für alten- und behindertengerechtes Bauen an der TU München Dipl.- Ing. Lothar Marx beauftragt worden ist.


Verantw. i.S. des Presserechts:
Hans-Herbert Holzamer
1. Vorsitzender BSQBW e.V.